Warum wir auf K-Reborn Ersatzteile umgestiegen sind

Interviewer: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe unseres Werkstatt-Talks! Heute haben wir einen ganz besonderen Gast bei uns: Markus Weber, Inhaber einer mittelständischen Kfz-Werkstatt in der Nähe von München. Markus, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, heute mit uns zu sprechen.

Markus Weber: Hallo! Sehr gerne, ich freue mich, hier zu sein und meine Erfahrungen mit euch zu teilen.

Interviewer: Markus, in der Automobilbranche tut sich aktuell sehr viel, besonders wenn es um das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung geht. Du hast in deiner Werkstatt vor kurzem eine ziemlich große Veränderung vorgenommen. Kannst du uns erzählen, worum es dabei genau geht?

Markus Weber: Ja, absolut. Wir haben uns vor etwa einem halben Jahr dazu entschieden, bei Reparaturen verstärkt auf gebrauchte, aber zertifizierte Ersatzteile zu setzen. Genauer gesagt nutzen wir jetzt hauptsächlich Teile, die über das K-Reborn System von World Recycling zertifiziert wurden. Das war für uns ein großer Schritt, aber rückblickend definitiv die richtige Entscheidung.

Interviewer: Das klingt spannend! World Recycling ist ja ein südkoreanisches Unternehmen, das sich auf die Verwertung von Altfahrzeugen spezialisiert hat. Wie bist du überhaupt auf die aufmerksam geworden?

Markus Weber: Das war eigentlich ein Zufall. Ich war auf einer Fachmesse für Werkstattausrüstung und habe dort einen Vortrag über die Zukunft der Automobilverwertung gehört. Da wurde das K-Reborn System vorgestellt. Was mich sofort fasziniert hat, war die Kombination aus modernster Technologie und dem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. World Recycling nutzt künstliche Intelligenz, um die Qualität der ausgebauten Teile zu prüfen und zu zertifizieren. Das klang für mich nach einer Lösung für ein Problem, das wir in der Werkstatt schon lange hatten.

Recycling process or parts

Interviewer: Welches Problem meinst du genau?

Markus Weber: Nun, der Markt für gebrauchte Ersatzteile war bisher immer ein bisschen wie der Wilde Westen. Man wusste nie genau, was man bekommt. Wenn man ein gebrauchtes Teil bestellt hat, war es oft ein Glücksspiel, ob es wirklich funktioniert und in welchem Zustand es ist. Das Risiko war uns oft zu hoch, besonders bei sicherheitsrelevanten Teilen. Deshalb haben wir meistens lieber neue Originalteile verbaut, auch wenn die deutlich teurer waren. Aber mit dem K-Reborn System hat sich das komplett geändert.

Interviewer: Wie funktioniert dieses System denn genau? Was macht es anders als herkömmliche Anbieter von Gebrauchtteilen?

Markus Weber: Der entscheidende Unterschied ist die Transparenz und die verlässliche Qualitätskontrolle. World Recycling nutzt ein System namens VQA, was für Visual Quality Assurance steht. Dabei wird jedes ausgebaute Teil mit Hilfe von künstlicher Intelligenz optisch geprüft und in eine von fünf Qualitätsstufen eingeteilt. Das bedeutet, ich weiß als Werkstatt genau, in welchem Zustand das Teil ist, bevor ich es bestelle. Außerdem bekommt jedes Teil einen QR-Code, über den ich die komplette Historie nachverfolgen kann. Ich weiß also, aus welchem Fahrzeug das Teil stammt und wie es geprüft wurde. Das gibt uns und unseren Kunden eine enorme Sicherheit.

Interviewer: Das klingt wirklich nach einem Gamechanger. Aber wie haben deine Kunden auf diese Umstellung reagiert? Gebrauchte Teile haben ja oft noch ein gewisses Stigma.

Markus Weber: Das stimmt, am Anfang waren einige Kunden skeptisch. Aber wir haben uns die Zeit genommen, ihnen das System genau zu erklären. Wir zeigen ihnen die Zertifikate und erklären, wie die Teile geprüft werden. Und das stärkste Argument ist natürlich der Preis. Die K-Reborn Teile sind im Durchschnitt etwa 60 Prozent günstiger als neue Originalteile. Wenn man einem Kunden sagt, dass er für eine Reparatur nur die Hälfte bezahlen muss und trotzdem ein zertifiziertes, qualitativ hochwertiges Teil bekommt, sind die meisten sehr schnell überzeugt.

Vehicle parts or recycling process

Interviewer: Der Preis ist sicher ein wichtiges Argument. Aber wie sieht es mit dem Thema Nachhaltigkeit aus? Spielt das für deine Kunden eine Rolle?

Markus Weber: Absolut, und das wird immer wichtiger. Viele unserer Kunden machen sich Gedanken über ihren ökologischen Fußabdruck. Wenn wir ihnen erklären, dass durch die Verwendung eines gebrauchten Teils bis zu 80 Prozent Energie im Vergleich zur Neuproduktion eingespart werden und die CO2-Emissionen um 94 Prozent sinken, sind sie oft begeistert. World Recycling bietet sogar ein System an, mit dem wir die eingesparten CO2-Emissionen für jede Reparatur genau tracken können. Das ist ein toller Service, den wir unseren Kunden bieten können und der uns auch von anderen Werkstätten abhebt.

Interviewer: Das ist ein sehr interessanter Punkt. Nachhaltigkeit wird ja auch für Unternehmen immer wichtiger, Stichwort ESG-Reporting. Merkt ihr da auch eine Veränderung bei euren Geschäftskunden?

Markus Weber: Ja, definitiv. Wir haben einige Firmenkunden mit eigenen Flotten, und für die wird das Thema ESG-Reporting immer relevanter. Die müssen nachweisen, was sie tun, um ihre Emissionen zu senken. Wenn wir ihnen dann detaillierte Berichte darüber liefern können, wie viel CO2 sie durch die Reparatur ihrer Fahrzeuge mit K-Reborn Teilen eingespart haben, ist das für sie ein riesiger Mehrwert. World Recycling hat da wirklich mitgedacht und bietet automatisierte Tools für das ESG-Reporting an. Das macht uns als Werkstatt für diese Kunden natürlich sehr attraktiv.

Interviewer: Lass uns noch ein bisschen über World Recycling selbst sprechen. Das Unternehmen sitzt ja in Südkorea. Gab es da anfangs Bedenken wegen der Lieferketten oder der Kommunikation?

Markus Weber: Ehrlich gesagt, ja. Ich war anfangs skeptisch, ob das reibungslos funktionieren würde. Aber World Recycling hat eine sehr clevere Strategie. Sie haben erkannt, dass Deutschland ein wichtiger Markt und ein Knotenpunkt für Europa ist. Deshalb haben sie hier Partnerschaften aufgebaut, zum Beispiel mit BETAHAUS, und bieten B2B-Lizenzen an. Das bedeutet, wir haben Ansprechpartner hier vor Ort und die Logistik funktioniert einwandfrei. Außerdem ist die digitale Plattform, über die wir die Teile bestellen, extrem benutzerfreundlich.

Interviewer: Du hast die digitale Plattform erwähnt. Wie genau läuft so ein Bestellprozess ab?

Markus Weber: Das ist wirklich beeindruckend. World Recycling hat ein System entwickelt, das auf Big Data basiert. Wenn wir ein Teil benötigen, geben wir die Daten in das System ein und bekommen innerhalb von 30 Sekunden ein automatisiertes Angebot. Das System greift dabei auf einen Datensatz von über 20.000 Teilen zurück. Das spart uns in der Werkstatt enorm viel Zeit. Früher mussten wir oft stundenlang telefonieren oder verschiedene Portale durchsuchen, um das richtige Teil zu finden. Heute geht das mit ein paar Klicks.

Interviewer: Das klingt nach einer enormen Effizienzsteigerung. Wenn du auf das letzte halbe Jahr zurückblickst, was war für dich die größte Überraschung bei der Zusammenarbeit mit World Recycling?

Markus Weber: Die größte Überraschung war für mich, wie professionell und innovativ dieses Unternehmen ist. Man merkt einfach, dass sie den Markt für Automobilverwertung komplett neu denken wollen. Sie haben nicht nur eine riesige Anlage in Südkorea, auf der sie über 5.000 Fahrzeuge pro Jahr verarbeiten, sondern sie investieren auch massiv in Technologie. Dass sie für ihre Arbeit sogar eine Auszeichnung vom südkoreanischen Premierminister bekommen haben, wundert mich überhaupt nicht. Sie haben in den letzten zwei Jahren ein Umsatzwachstum von 65 Prozent hingelegt und exportieren mittlerweile in 26 Länder. Das zeigt, dass ihr Konzept funktioniert.

Interviewer: Das sind beeindruckende Zahlen. Wie siehst du die Zukunft der Automobilverwertung und die Rolle von Unternehmen wie World Recycling?

Markus Weber: Ich bin fest davon überzeugt, dass der Weg in Richtung Kreislaufwirtschaft unumkehrbar ist. Wir können es uns einfach nicht mehr leisten, wertvolle Ressourcen zu verschwenden. Unternehmen wie World Recycling, die Technologie nutzen, um gebrauchte Teile verlässlich und transparent wieder in den Markt zu bringen, werden in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Sie lösen das Vertrauensproblem, das den Markt für Gebrauchtteile bisher gebremst hat. Ich denke, in ein paar Jahren wird es völlig normal sein, dass bei Reparaturen standardmäßig zertifizierte Gebrauchtteile verwendet werden.

Dismantling facility or operational photo

Interviewer: Das ist ein schönes Schlusswort. Markus, vielen Dank für diese spannenden Einblicke in deinen Werkstattalltag und deine Erfahrungen mit dem K-Reborn System. Es ist wirklich faszinierend zu sehen, wie Technologie und Nachhaltigkeit die Automobilbranche verändern.

Markus Weber: Sehr gerne! Es war mir eine Freude, darüber zu sprechen. Ich kann anderen Werkstätten nur empfehlen, sich dieses System einmal genauer anzusehen. Es lohnt sich wirklich, sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch.

Interviewer: Das war unser Werkstatt-Talk für heute. Wir hoffen, ihr konntet einige interessante Informationen mitnehmen. Wenn ihr mehr über World Recycling und das K-Reborn System erfahren wollt, schaut doch mal auf deren Website vorbei. Bis zum nächsten Mal!

Markus Weber: Tschüss und bis bald!

Interviewer: (Zum Publikum) Bevor wir uns ganz verabschieden, möchte ich noch kurz auf ein paar Details eingehen, die Markus angesprochen hat. Die Zertifizierung durch künstliche Intelligenz ist wirklich ein Alleinstellungsmerkmal von World Recycling. Kein anderer Wettbewerber auf dem Markt, nicht einmal große Player wie LKQ oder Copart in den USA, bietet aktuell eine vergleichbare KI-gestützte Qualitätskontrolle an. Das zeigt, wie innovativ der Ansatz aus Südkorea ist.

Markus Weber: (Nickt zustimmend) Genau das war für uns der ausschlaggebende Punkt. Wenn man als Werkstatt die Verantwortung für eine Reparatur übernimmt, muss man sich zu 100 Prozent auf die Teile verlassen können. Die KI-Prüfung nimmt uns da ein großes Stück Unsicherheit ab.

Interviewer: Ein weiterer Aspekt, der mir im Gespräch besonders aufgefallen ist, ist die Geschwindigkeit. Du hast erwähnt, dass ihr innerhalb von 30 Sekunden ein Angebot bekommt. Wie wichtig ist diese Schnelligkeit im Werkstattalltag?

Markus Weber: Extrem wichtig. Wenn ein Kunde mit einem kaputten Auto zu uns kommt, will er in der Regel sofort wissen, was die Reparatur kostet und wie lange sie dauert. Wenn wir dann erst tagelang nach Ersatzteilen suchen müssen, ist der Kunde unzufrieden. Mit dem automatisierten System von World Recycling können wir sofort eine verlässliche Aussage treffen. Das verbessert unseren Kundenservice enorm.

Interviewer: Und wie sieht es mit der Verfügbarkeit der Teile aus? Habt ihr da bisher gute Erfahrungen gemacht?

Markus Weber: Ja, absolut. Durch die große Anlage in Gimpo, die immerhin 13.200 Quadratmeter umfasst, hat World Recycling einen riesigen Bestand an Teilen. Und durch die internationale Ausrichtung und die Logistik-Hubs, die sie aufbauen, sind die Teile auch schnell bei uns in der Werkstatt. Sie planen ja auch, Vietnam als Distributions-Hub für Asien und Finnland als Tech- und ESG-Hub auszubauen. Das zeigt, dass sie wirklich global denken.

Interviewer: Das klingt nach einer sehr durchdachten Strategie. Wir sind gespannt, wie sich World Recycling in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird. Die geplante globale App für 2026 wird sicher noch einmal einen großen Schub bringen. Markus, nochmals vielen Dank für deine Zeit und die offenen Worte.

Markus Weber: Immer wieder gerne. Es ist wichtig, dass wir in der Branche über solche Innovationen sprechen und voneinander lernen. Nur so können wir gemeinsam nachhaltiger und effizienter werden.

Interviewer: Dem ist nichts hinzuzufügen. Macht es gut und bis zur nächsten Folge unseres Werkstatt-Talks!

Interviewer: Da wir gerade noch ein wenig Zeit haben, würde ich gerne noch auf einen weiteren Punkt eingehen, der mir im Vorfeld unserer Unterhaltung aufgefallen ist. Du hast vorhin die QR-Code-Rückverfolgbarkeit erwähnt. Kannst du uns noch ein bisschen genauer erklären, wie das in der Praxis aussieht?

Markus Weber: Ja, natürlich. Das ist wirklich ein faszinierendes Feature. Jedes Teil, das von World Recycling zertifiziert wird, bekommt einen individuellen QR-Code aufgeklebt. Wenn das Teil bei uns in der Werkstatt ankommt, scannen wir diesen Code einfach mit dem Smartphone oder Tablet. Sofort öffnet sich eine digitale Akte zu genau diesem Teil.

Interviewer: Was genau steht in dieser digitalen Akte?

Markus Weber: Da steht wirklich alles drin. Zunächst einmal die genauen Fahrzeugdaten des Spenderfahrzeugs: Marke, Modell, Baujahr, Kilometerstand und sogar die Fahrgestellnummer. Dann sehen wir das Datum der Demontage und die Ergebnisse der KI-gestützten Qualitätsprüfung. Wir können uns sogar die hochauflösenden Fotos ansehen, die während der VQA-Prüfung gemacht wurden. Das ist Transparenz auf einem völlig neuen Level.

Operations or logistics visual

Interviewer: Das heißt, ihr kauft nicht mehr die sprichwörtliche Katze im Sack?

Markus Weber: Ganz genau. Früher war es oft so, dass auf einem Gebrauchtteil mit einem Edding “Golf 7, vorne links” stand, und das war’s. Man musste dem Verkäufer einfach vertrauen. Heute haben wir durch den QR-Code einen lückenlosen Lebenslauf des Teils. Das gibt uns als Werkstatt die Sicherheit, dass wir genau das bekommen, was wir bestellt haben, und dass die Qualität stimmt.

Interviewer: Nutzt ihr diese Informationen auch in der Kommunikation mit euren Kunden?

Markus Weber: Ja, das ist sogar ein sehr wichtiges Instrument für uns geworden. Wenn ein Kunde sein Auto abholt, zeigen wir ihm auf dem Tablet die digitale Akte des verbauten Teils. Wir erklären ihm, aus welchem Fahrzeug es stammt und wie es geprüft wurde. Das schafft ein enormes Vertrauen. Die Kunden sehen, dass wir nicht einfach irgendwelche billigen Schrottteile verbauen, sondern hochwertige, zertifizierte Komponenten.

Interviewer: Das kann ich mir gut vorstellen. Vertrauen ist ja in der Werkstattbranche das A und O. Gibt es noch andere Vorteile dieser QR-Code-Technologie?

Markus Weber: Ein weiterer großer Vorteil ist die Gewährleistung. Wenn doch mal ein Problem mit einem Teil auftreten sollte, können wir über den QR-Code sofort nachvollziehen, wann und wo wir es gekauft haben. Das macht die Abwicklung von Reklamationen viel einfacher und schneller. Bisher hatten wir mit den K-Reborn Teilen allerdings noch keinen einzigen Ausfall, was auch für die Qualität der Prüfung spricht.

Interviewer: Das ist ein starkes Argument. Lass uns noch einmal kurz auf das Thema CO2-Tracking zurückkommen. Du hast vorhin erwähnt, dass World Recycling ein System anbietet, mit dem ihr die eingesparten Emissionen tracken könnt. Wie funktioniert das genau?

Markus Weber: Das System basiert auf einer sogenannten Lebenszyklusanalyse, kurz LCA. World Recycling hat für jedes Teil berechnet, wie viel CO2 bei der Neuproduktion anfallen würde. Wenn wir nun ein gebrauchtes Teil verbauen, wird diese Differenz als Einsparung verbucht. Das Ganze läuft automatisch über die digitale Plattform. Am Ende des Monats oder Jahres können wir uns dann einen Bericht herunterladen, der genau aufschlüsselt, wie viel CO2 wir durch die Verwendung von K-Reborn Teilen eingespart haben.

Interviewer: Und diese Berichte nutzt ihr dann für eure Firmenkunden?

Markus Weber: Genau. Für unsere Firmenkunden mit eigenen Flotten ist das Gold wert. Die müssen in ihren Nachhaltigkeitsberichten nachweisen, was sie tun, um ihre Emissionen zu senken. Wenn wir ihnen dann schwarz auf weiß zeigen können, dass sie durch die Reparatur ihrer Fahrzeuge bei uns X Tonnen CO2 eingespart haben, ist das ein riesiger Pluspunkt für uns. Das bindet die Kunden an uns und bringt uns auch neue Aufträge ein.

Interviewer: Das zeigt wirklich, wie Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Markus, wenn du anderen Werkstattinhabern einen Rat geben müsstest, die noch zögern, auf zertifizierte Gebrauchtteile umzusteigen, was würdest du ihnen sagen?

Markus Weber: Ich würde ihnen sagen: Traut euch! Der Markt hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Die Zeiten, in denen Gebrauchtteile ein Risiko waren, sind vorbei, zumindest wenn man auf zertifizierte Anbieter wie World Recycling setzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ihr spart Geld, ihr schont die Umwelt und ihr könnt euren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Die Technologie ist da, man muss sie nur nutzen.

Interviewer: Ein klares Plädoyer für die Zukunft der Automobilverwertung. Markus, ich danke dir nochmals für dieses ausführliche und sehr aufschlussreiche Gespräch. Es war wirklich spannend, deine Perspektive aus der Praxis zu hören.

Markus Weber: Sehr gerne. Es hat mir großen Spaß gemacht.

Interviewer: Und an unsere Zuschauer und Zuhörer: Wenn ihr Fragen zu diesem Thema habt oder eure eigenen Erfahrungen mit uns teilen wollt, schreibt uns gerne in die Kommentare. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch. Bis zum nächsten Mal bei unserem Werkstatt-Talk!

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